Krankheit, Alter & Sterben bei Tieren

Nach meiner Erfahrung sehen Tiere die Gegebenheiten des Lebens oft pragmatischer als wir Menschen:

Krankheiten werden in Ihrer Symbolik verstanden und als Chance zur Reifung, das Alter als Zeit der Reflexion, Loslösung und des Abschieds, der Tod als Übergang in einen anderen Daseinszustand.Marie krank

Die Tierkommunikation gibt uns und unseren Tieren eine Chance, das Tier als mündigen Patienten zu behandeln, sowie würdig und achtsam mit dem alt Werden umzugehen.

Wo tut es denn weh? – Krankheit und Schmerzentraurig bearb

Auch Tiere haben Ihre Möglichkeiten, Schmerzen auszudrücken oder Symptome zu benennen. Diese Möglichkeiten sind manchmal sogar klarer und präziser als bei uns Menschen.

In meiner langjährigen Erfahrung hat es sich häufig als sinnvoll erwiesen, die Tiere nicht nur bei unklaren Diagnosen nach Ihren Symptomen zu fragen. Auch als Begleitung bei Behandlungen (z.B. medikamentös, osteopathisch oder zur Vorbereitung auf Operationen) kann die Tierkommunikation dazu beitragen, die Effizienz der Behandlung zu erhöhen oder auch die Kooperation des Patienten zu gewinnen.

Alt werdenTasso zum Schluß

„Der Körper ist anders als früher, weil die Seele auf Reisen in die Tiefe des Universums geht.“

(Warmblut Sam, an der Schwelle zum alt Werden.)

Auch bei Tieren verändern sich Körper, Temperament und die innere Einstellung zum Leben, wenn sie älter werden.

Mit Hilfe der Tierkommunikation können wir unsere tierischen Familienmitglieder fragen, ob und wie sehr sie unter den Zeichen des Alters leiden. Wie wir Sie unterstützen können, was sie sich von uns wünschen oder nicht.

Sprechen Sie mich an. Wir werden dann im Gespräch ermitteln, ob eine Begleitung durch die Tierkommunikation im speziellen Fall Ihres Tieres sinnvoll sein kann.

Wenn es zu Ende gehtRegenbogen

Anders als der Mensch darf ein Tier sich helfen lassen, wenn es leidet und sich für den Übergang Unterstützung wünscht. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass wir manchmal das Leiden unserer Tiere abkürzen wollen, weil wir es nicht mit ansehen können.

Die Tierkommunikation gibt uns die Möglichkeit zu erfragen, wann unser geliebtes Familienmitglied bereit ist, wie es sich den Übergang wünscht und was ihm dabei wichtig ist. Dies nimmt ein wenig der großen Verantwortung von unseren Schultern und verschafft dem Tier die Möglichkeit des selbst bestimmten Sterbens.

Ich habe von den Tieren, die ich auf diese Art begleiten durfte viel gelernt. Für mich hat diese Arbeit dem Tod ein wenig den Schrecken genommen, denn aus Sicht der Tiere sehen viele Menschen den Tod sehr egoistisch,

„…weil sie aus der Warte der Zurückbleibenden denken. Doch ich werde der sein, der geht. Es wird befreiend für mich sein. … Nur noch geistiges, spirituelles Erwachen. Weiter gehen. Loslassen. Fliegen. Das wird wunderschön. Ich weiß nicht, warum du so ein Brimborium darum machst.“

(Tasso, 31.7.2009, edles Warmblut und über fast 20 Jahre mein geliebter Lehrmeister)

Tasso Licht